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http://myblog.de/anna.in.indien

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***love and light from the spicebox of the world!***

heimgekehrt zu den geckos im haus nach einem langen tag.

angelika und ich sind heute morgen mit dem bus nach pondicherry gefahren: im fuer mich atmosphaerisch reinsten und lichtesten ashram gesessen, dem kraechzen der kraehen lauschend, die augen fuer einen moment geschlossen halten und (er)fuehlen..., shopping in den indischen strassen und ein nettes essen mit all den frauen von deepam, um anschliessend alle eingequetscht im taxi zurueck nach auroville zu sitzen...

nur wenige tage habe ich an diesem visionaeren platz verbracht, zu wenige, sodass ich mir sicher bin, zurueck zu kommen... dennoch habe ich das gefuehl einen kleinen einblick bekommen zu haben...

der strand mit dem rauhen ozean, eine praesentation in chandrans schule, die schoenheit von (ananas-) pflanzen auf jeffs farm, weihnachtsplaetzchenbacken mit den behinderten kindern von deepam, ein franzoesiches improvisationskonzert, stille unter dem weisen banyantree im matrimandirgarten, abendliches pfannkuchenessen im solarkitchen, einige begegnungen mit aurovillianern sowie indischen dorfbewohnern, der fahrrad-linksverkehr, und die ganze zeit moskitos, moskitos, moskitos und ganz auroville spricht ueber madras-eye und chickengunya...

.............tamilinnen (auroville ist in tamil nadu) mit betoerend duftenden jasminblueten im haar..............


doch: es bricht nicht nur der letzte tag in auroville, sondern auch mein letzter tag in indien an, bevor ich am montag nach dubai fliege und dann am mittwoch meine fuesse wieder auf deutschen (winter) boden setze...

ich bin ueberwaeltigt. ja wirklich.



***love and light from the spicebox of the world!***
16.12.06 17:53


A Dream

There should be somewhere upon earth a place that no nation could claim as its sole property, a place where all human beings of goodwill, sincere in their aspiration, could live freely as citizens of the world, obeying one single authority, that of the supreme Truth; a place of peace, concord, harmony, where all the fighting instincts of man would be used exclusively to conquer the causes of his suffering and misery, to surmount his weakness and ignorance, to triumph over his limitations and incapacities; a place where the needs of the spirit and the care for progress would get precedence over the satisfaction of desires and passions, the seeking for pleasures and material enjoyments.

In this place, children would be able to grow and develop integrally without losing contact with their soul. Education would be given, not with a view to passing examinations and getting certificates and posts, but for enriching the existing faculties and bringing forth new ones. In this place titles and positions would be supplanted by opportunities to serve and organize. The needs of the body will be provided for equally in the case of each and everyone. In the general organisation intellectual, moral and spiritual superiority will find expression not in the enhancement of the pleasures and powers of life but in the increase of duties and responsibilities.

Artistic beauty in all forms, painting, sculpture, music, literature, will be available equally to all, the opportunity to share in the joys they bring being limited solely by each one's capacities and not by social or financial position.

For in this ideal place money would be no more the sovereign lord. Individual merit will have a greater importance than the value due to material wealth and social position. Work would not be there as the means of gaining one's livelihood, it would be the means whereby to express oneself, develop one's capacities and possibilities, while doing at the same time service to the whole group, which on its side would provide for each one's subsistence and for the field of his work.

In brief, it would be a place where the relations among human beings, usually based almost exclusively upon competition and strife, would be replaced by relations of emulation for doing better, for collaboration, relations of real brotherhood.

The Mother
16.12.06 17:40


der ticketdealer geht um...

 

...ticketdealer haben mich in bangalore erwischt. fuer einen kurzen moment habe ich mich sehr allein und hilflos gefuehlt, dachte schon, die nacht in bangalore verbringen zu muessen. keine erfahrung mit diesen tourist-bussen, da ich nur mit dem local-bus gereist bin.

 so war es ein suesses hassabenteuer in bangalore mit vorfreude auf auroville.

ich bin angekommen in auroville nach drei beinahe schlaflosen naechten, und wurde sehr herzlich empfangen.

im haus von angelika, jeff und chandran herrscht wohlfuehlatmosphaere. ich geniesse die zeit zusammen, aber ebenso, wenn ich alleine mit dem fahrrad durch auroville fahre, neue plaetze erkunde und versuche, einigermassen die orientierung zu wahren.

der versuch mich zu "beruhigen"- wobei eine "vorbereitung" aufs zurueckkommen nicht moeglich ist.

15.12.06 09:57


..in meinem zimmer in auroville

 

entfernungen

koennen

uns

nicht

wirklich

von

freunden

trennen

 

[richert bach]

13.12.06 11:58


by the way...

 

ich geniesse gerade wieder zurueck im indischen trubel zu sein: sich der schlacht auf den verkehrsgebeutelten strassen liefern, den richtigen moment abwarten, um eine strasse zu ueberqueren unbd mit riksha-fahrern zu verhanden...fuehlt sich wieder nach indien an!

11.12.06 08:44


bangalore, now!

...es gab lange keine nachricht von mir. eine wunderbare zeit in goa, aber auch vielviel trubel mit abreise organsieren etc ich habe so viel zeit in irgendwelchen travel agencies verbracht, dass ich keine nerven mehr fuer internet und co hatte.

mein rueckflug hat sich um eine woche verschoben, wobei ich das genaue datum heute noch abklaeren muss. kleinere komlikationen mit der fluggesellschaft.

bin heute frueh in bangalore angekommen und verbringe jetzt den tag in der it-hochburg, um dann heute abend mit dem bus weiter richtung pondicherry und auroville zu reisen.

seid alle ganz lieb umarmt und bedacht, anna

11.12.06 08:39


la luna

die tage in goa sind erfuellt von unzaehligen ueberraschungen. jeden tag etwas neues, etwas schoenes, wunderbares, magisches.

es ist die mystik dunkler wolken ueber dem tropischen regenwald, die stunden bei bestem tee im feengarten, besuche bei seed im haus, die erfahrung waehrend ich fisch esse, das rauschen des meeres, das wassermelonenritual, meditation beim muschelsammeln, bestes essen, katzen, die tarab-nacht in der ich eines der schoensten konzerte meines lebens erlebte, des nachts allein im wilden ozean, der kurze gedanke an eine kurzfristige cafe-uebernahme wegen trouble and the sweet water lake.

viele freunde von der reise sind inzwischen hier eingetroffen und wir verbringen eine fantastische zeit zusammen.

gestern nacht hat sich zum ersten mal la luna gezeigt, so schoen sie zu sehen...

und: dschungel-abenteuer, das erste mal in meinem leben im dichten gruen!

 

26.11.06 10:20


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